Schöner Wohnen ?
Die beabsichtigte Wohnnutzung entlang des Gartenwegs ist zwar mit Köpfen und Rücksprüngen versehen, was einer gewissen Auflockerung dient, die mauerartigkeit der Anlage, verbunden mit dem engen Straßenquerschnitt führen aber zu einer erheblichen Störung der Nutzung der bestehenden Bebauung.

Nach den Sepa-Plänen werden die bisherigen Bewohner am Gartenweg auf einen geschlossenen Block schauen.
Die mögliche Lösung:
Eine weitere Auflockerung in „Wohnhäuser“ auf dem durchgängigen Sockel nimmt die vorhandene Struktur auf. Die Einbeziehung der stadtbildprägenden Bäume in das Grünkonzept und ein Schutzriegel an der B27 würde das Wohnen im Bestand wie auch im neuen Quartier erheblich aufwerten.

So könnte man auch den Bewohnern des neuen Gebäudes mehr Luft und Licht verschaffen.
AK
723 c

Nach den Sepa-Plänen werden die bisherigen Bewohner am Gartenweg auf einen geschlossenen Block schauen.
Die mögliche Lösung:
Eine weitere Auflockerung in „Wohnhäuser“ auf dem durchgängigen Sockel nimmt die vorhandene Struktur auf. Die Einbeziehung der stadtbildprägenden Bäume in das Grünkonzept und ein Schutzriegel an der B27 würde das Wohnen im Bestand wie auch im neuen Quartier erheblich aufwerten.

So könnte man auch den Bewohnern des neuen Gebäudes mehr Luft und Licht verschaffen.
AK
mosbachblog - 17. Feb, 18:31

Schöner wohnen?
Dies ist leider eine Fortsetzung lange geübter Tradition.
Liebe Mosbacher, fahrt mal mit Augen eines Fremden in die Stadt.
Die "wunderbar" geplante B27 zerteilt die Stadt und die neu geschaffen Gebäude am Rand ergeben insgesamt ein unsägliches Bild.
Dann das Gebäude der Stadtparkasse, die Gebäude um den heutigen Bahnhof, alles architektonische Tiefschläge, die nicht dazu animieren, diese Stadt zu besuchen.
Begonnen hat dies in den sechzigern mit dem Bau des Kaufhauses Goebes, ein Schandfleck in einer Fachwerkstadt.
Bitte lieber Stadtrat und Stadtverantwortliche, fangt endlich an die für die Menschen zu entwickeln und genehmigt nicht wieder einen neuen "Schandfleck"